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Gabriel Badea-Păun studierte Geschichtswissenschaften an der Universität in Bukarest und promovierte in
Kunstgeschichte an der Universität Paris IV Sorbonne mit einer Dissertation über Antonio
de La Gandara (1861-1917), un portraitiste de la Belle Epoque (2005).
Er hat zahlreiche Artikel in Fachzeitschriften zur Kunstgeschichte in Frankreich und Rumänien und mehrere
Fachbücher in Frankreich, England und Rumänien veröffentlicht, darunter Portraits de
Société (Paris, Citadelles et Mazenod 2007) und Le style Second Empire. Architecture, décors
et art de vivre Paris (Paris, Citadelles et Mazenod 2010) sowie 1998 eine Gedichtsammlung Carmen Sylvas, geborene
Prinzessin zu Wied und Königin Elisabeth von Rumänien (1843–1916) Versuri alese (Ausgewählte
Gedichte) herausgegeben.
Für seine Publikationen erhielt er mehrere Preise und Auszeichnungen, unter anderem 2008 den Prix du Cercle
Montherlant-Académie des Beaux-Arts für das Buch Portraits de Société,
die Medaille Regele Mihai I pentru Loialitate (Medaille König Michael I. von Rumänien für
Loyalität) in 2010 und den Prix Second Empire de la Fondation Napoléon 2010 für das Buch
Le style Second Empire. Architecture, décors et art de vivre.
Gegenwärtig arbeitet er an einem Buch über rumänische Maler in Paris 1834–1939.
Die deutsche Übersetzung seiner Biografie
Carmen Sylva. Königin Elisabeth von Rumänien - eine rheinische Prinzessin
auf Rumäniens Thron ist 2011 im Ibidem Verlag Stuttgart erschienen.
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